Verhütungspflaster

In Deutschland gibt es zwei Verhütungsmethoden, die mit Abstand am häufigsten verwendet werden. Dies ist zum einen das Kondom und zum anderen die Antibabypille, die viele Millionen Frauen regelmäßig nutzen. Was allerdings alternative Verhütungsmittel angeht, so sind diese oftmals nicht bekannt. So wissen zahlreiche Frauen beispielsweise nicht, dass es mit dem Verhütungspflaster noch eine weitere wirksame Möglichkeit gibt, das Eintreten einer Schwangerschaft zu verhindern. Doch worum genau handelt es sich bei einem solchen Verhütungspflaster, wie wirkt es und welche Eigenschaften besitzt dieses Arzneimittel?

Sie können sich über folgendes Verhütungspflaster informieren: Evra Pflaster


Wie wirkt ein Verhütungspflaster?

Über die Wirkung eines speziellen Pflasters, welches zur Verhütung eingesetzt wird, müssen Sie sich im Prinzip keine größeren Gedanken machen. Der Mechanismus ist nämlich absolut mit dem der Antibabypille vergleichbar. Denn auch Verhütungspflaster enthalten Hormone, die dem Organismus einen bereits erfolgten Eisprung vortäuschen. Durch die regelmäßige Abgabe der Inhaltsstoffe führen die zur Verhütung geeigneten Pflaster dazu, dass während der gesamten Anwendungsdauer keine Eizellen abgegeben werden.

Wie muss das Verhütungspflaster verwendet werden?

Da es sich um ein Pflaster und nicht um eine Tablette handelt, sind natürlich bezüglich der Anwendung einige Besonderheiten zu beachten. Wichtig ist, dass nahezu alle Verhütungspflaster während jeder Periode über einen Zeitraum von drei Wochen hinweg verwendet werden müssen. Es ist allerdings nicht ausreichend, das Verhütungspflaster durchgängig für 21 Tage auf der Haut zu belassen. Stattdessen muss im wöchentlichen Wechsel ein neues Pflaster aufgeklebt werden. In dem Zusammenhang sollten Sie Hautstellen bevorzugen, die in aller Regel durch Kleidung bedeckt sind. Ideale Positionen sind zum Beispiel der Bauch oder auch die Oberschenkel.