Levogynon Notfallpille

levogynonBevor Sie die Levogynon (auch unter PiDaNa bekannt) kaufen können Sie sich auf unseren Ratgeber ausführlich über diese Notfallpille informieren.

Markenname: Levogynon (PiDaNa)

Aktiver Wirkstoff: Levonorgestrel

Einnahme: Oral

Darreichungsform: Tablette

Dosierung: 1500mg

Wirkstoffklasse: Gestagene

Hersteller: Bayer


Seriöse Anbieter um die PiDaNa kaufen zu können:

Seriöse Anbieter ohne Rezeptausstellung: DocMorris, Shop-Apotheke

Seriöse Anbieter mit Online Rezeptausstellung: DrMaxi, MediPalast


Was ist die Levogynon/PiDaNa?

Bevor Sie PiDaNa kaufen, gibt es diverse Informationen, die Sie kennen sollten. Der Packungsbeilage können Sie beispielsweise entnehmen, welche Frauen die Notfallpille nicht einnehmen dürfen und wie das Medikament anzuwenden ist, damit es erfolgreich zur Schwangerschaftsverhütung beitragen kann. Sämtliche Informationen, die zu diesem Arzneimittel von Bedeutung sind, können Sie im Beipackzettel nachlesen. Alternativ oder zusätzlich haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, unseren Kundenservice zu kontaktieren, der Ihnen gerne alle Fragen zu dieser Pille beantwortet.

Wie wirkt die PiDaNa?

Zunächst einmal ist es wichtig zu betonen, dass dieses Medikament ausschließlich zur Verhütung im Notfall dient. Regelmäßig sollten Sie das Medikament auf keinen Fall verwenden, da es zu diesem Zweck gewöhnliche Antibabypillen gibt. Diese Pille wirkt, indem es den Spiegel eines speziellen Hormons im Körper deutlich erhöht. Dadurch wird der Eisprung verhindert, der sonst in vielen Fällen zu einer Schwangerschaft führen würde. Beachten Sie bitte, dass die Wirkung nur unter der Voraussetzung zuverlässig eintritt, dass Sie die Notfallpille rechtzeitig nach dem ungeschützten Verkehr einnehmen.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Da es nach der Einnahme von PiDaNa durchaus zu Nebenwirkungen kommen kann, sollten Sie das Medikament nicht leichtfertig verwenden. PiDaNa sollten Sie nur unter der Voraussetzung kaufen, dass Ihnen die möglichen Symptome nicht zu dramatisch erscheinen. Es kann beispielsweise passieren, dass Sie nach der Einnahme Schmerzen im Brustbereich bekommen oder unter Schwindel leiden. Ebenfalls möglich ist das Auftreten von Zwischenblutungen, Magenkrämpfen sowie Kopfschmerzen. Sämtliche Nebenwirkungen, die das Medikament beinhaltet, sind im Beipackzettel aufgeführt.

Wer darf Levogynon kaufen?

Es gibt im Wesentlichen zwei Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, falls Sie die Notfallpille kaufen möchten. Die erste Bedingung ist, dass Sie vor maximal drei Tagen ungeschützten Geschlechtsverkehr hatten. Ist dies der Fall, kann die rechtzeitige Einnahme des Arzneimittels bewirken, dass keine Schwangerschaft eintritt. Die zweite Voraussetzung besteht darin, dass Sie nicht schwanger werden möchten. Denn selbstverständlich müssen Sie das Präparat nicht verwenden, falls Sie zwar ungeschützten Sex hatten, die Schwangerschaft jedoch kein Problem darstellen würde.

Wer sollte nicht PiDaNa kaufen?

Es gibt nur wenige Frauen, welche die Notfallpille grundsätzlich nicht einnehmen dürfen. Es sind insbesondere andere Medikamente, die nicht gleichzeitig mit der Pille zur Notfallverhütung eingenommen werden dürfen. Dazu zählen vor allem Arzneimittel, die zur Behandlung von HIV und Tuberkulose eingesetzt werden. Selbstverständlich dürfen Sie das Medikament ebenfalls nicht verwenden, falls das Präparat eine Substanz erhält, auf die Sie bekanntermaßen überempfindlich reagieren würden.

Gibt es PiDaNa rezeptfrei?

In Deutschland sind diese Notfallpille nicht mehr Verschreibungspflichtig. Viele der Anbieter sind allerdings im E.U. Ausland wo diese Pille noch verschreibungspflichtig ist, daher wird bei den Anbietern ein Rezept benötigt. Es ist demnach nicht überall möglich, diese Pille zur Notfallverhütung ohne ärztliches Rezept zu erhalten. Sie haben allerdings bei einigen seriösen Anbietern inzwischen die Gelegenheit, an einer Ferndiagnose teilzunehmen. Im Zuge einer Gesundheitsberatung stellt der Arzt Ihnen die zum Erhalt des Präparates benötigte Bescheinigung auf dem Onlineweg aus. Eine persönliche Konsultation ist in diesem Fall allerdings immer empfehlenswert, da es sich um ein Medikament handelt das nach wie vor rezeptpflichtig ist.

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